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	<title>Vision &#38; Success</title>
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	<description>mehr Balance, mehr Energie, mehr Fokus = mehr Lebensqualitaet</description>
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		<title>Vision &#38; Success</title>
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		<title>Carpe Diem III &#8211; Zeitqualität &#8211; Zeit fürs Innehalten?</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 16:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha van der Markt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Carpe Diem III – Zeit fürs Innehalten, Ruhe genießen? – eine Herausforderung in unserer Zeit  „Der Mensch ist wie seine Umgebung.&#8220; Euripides Hatten Sie genügend Zeit im Urlaub, um innezuhalten. Ruhe zulassen und genießen. Konnten Sie genug Energie und Kraft tanken? – oder ist alles schon wieder „untergegangen im Fluss des täglichen Lebens“, in den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=157&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color:#0000ff;">Carpe Diem III – Zeit fürs Innehalten, Ruhe genießen? – eine Herausforderung in unserer Zeit</span></h2>
<p><strong><span style="color:#993300;"> „Der Mensch ist wie seine Umgebung.&#8220; Euripides</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Hatten Sie genügend Zeit im Urlaub, um innezuhalten. Ruhe zulassen und genießen. Konnten Sie genug Energie und Kraft tanken? – oder ist alles schon wieder „untergegangen im Fluss des täglichen Lebens“, in den Anforderungen Ihres persönlichen Umfelds.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Sehnsucht nach Ruhe wird zu einem <strong>Dauer-Symptom in der aktuellen Burn-out Diskussion</strong>. Entspannungstechniken, Ruhe und Stille werden den Burn-out Patienten als „Heilungsmethoden“ angeboten, die dann nach der Rückkehr in ihr privates wie berufliches Umfeld wieder „verpuffen“, wie eine ebenso verpönte Zigarette.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#993300;">Burn-out = Chefsache</span></strong> ist eines meiner Kernthemen. Seitdem erhalte ich ungefragt regelmäßig Post und Information einer anerkannten Reha-Klinik für seelische Gesundheit, gerichtet an Führungskräfte und Selbstständige. Im Prospekt die typischen Bilder von Autogenem Training bis Qui Gong, Teamsitzungen und Ruhe-Inseln. Angebote von rund 8 Wochen, um Ruhe zu finden, runterzuschalten. Eine Ausnahmezeit, die so niemals wieder auftreten wird. Auch Unternehmen, die gerade in ihrem Gesundheits-Management eine Vielzahl solcher Präventiv-Programme anbieten, doktern an diesen Symptomen herum. Sie ändern jedoch nichts an ihrer Unternehmenskultur und noch weniger an ihren Leistungskriterien und Zeitmanagement. Vielmehr sollten Mitarbeiter wie Führungskräfte nun &#8222;zusätzlich“ Zeit für diese Workshops finden. Wobei ehrlich gesagt, fast niemals Führungskräfte anzutreffen sind, obwohl gerade diese als Vorbild vorangehen sollten. Deshalb nutzen viele Executive Coaching, die schon mal Erschöpfungssymptome erlebt oder gar Programme abgebrochen haben. Meine Klienten sind meist sogenannte „High Performer“. Sie brennen gerne. Wenn sie nicht voller Leidenschaft und Energie sind, dann fehlt ihnen das „Salz in der Suppe“ des Lebens.</p>
<p style="text-align:justify;">Klaus B., Unternehmensberater, 52 Jahre: „<strong>Klar wollte ich Ruhe</strong>. Ich hatte mir endlich mal einen Freiraum von 4 Wochen geschaffen, um auf einer Insel voll auszuspannen. Hatte mich darauf gefreut, gut geplant – alles freigeschaufelt. Kein Anruf, keine Mail – nichts, nur Wind, Dünen, Strand, Meer…. Alles, was sie einem als Ideal vorgeben, um wieder innezuhalten und zu sich zu kommen. Dann war sie da – die Ruhe, die Stille, die freie, endlos dauernde Zeit. Ich konnte sie nicht aushalten. <strong><span style="color:#993300;">Es war Horror pur, &#8211; der größte Stress</span></strong>. Ich bin geflohen! – und weiß nun über unser Coaching, dass ich meine Energiequellen anders auftanken muss als mit den „landläufigen Methoden“.</p>
<p><strong><span style="color:#993300;">Zeit fürs Innehalten – bitte nicht automatisch mit Ruhe-Aushalten verbinden</span></strong>. Innehalten heißt vor allem: Stopp sagen – raus aus dem Alltagstrott. Eine andere Sichtweise einnehmen, auf sich selbst und das eigene Leben. Erst dann setzt Reflexion ein und die muss nicht „im stillen Kämmerlein“ erfolgen. Gerade nicht bei pro-aktiven Leistungsträgern, deren Umfeld davon geprägt ist, ständig in der höchsten Taktfrequenz zu schlagen. Um im eigenen Rhythmus bleiben zu können, nicht von 100 auf 0 abbremsen, sondern nur eine leichtere Gangart einzuschlagen. Genauso wie bei einem guten Training, da stoppen sie auch nicht abrupt nach dem anstrengenden Intervalltraining, sondern machen einen sogenannten Cool-down. Ein angenehmes Auslaufen, in dem sie ihren Körper warm und energiegeladen spüren können.</p>
<p>Mit meinem Klienten eruiere ich ihre ganz persönlichen Energiequellen: • Was macht Ihnen Freude? Wo spüren Sie am meisten Energie und Kraft? • Was wollten Sie schon lange mal machen? • Wenn Sie ein Abenteurer wären, was wollten Sie entdecken? Was reizt sie und sie hatten nur noch nicht die Zeit, dies zu tun? Warum verschieben Sie dies auf später? Machen Sie es jetzt! &#8211; Neue Seiten an sich entdecken und mal etwas völlig Neues wagen, eine neue Sportart (Segeln, Tauchen) oder neue Länder kennenlernen. Eben eine etwas andere Herausforderung, die nichts mit dem beruflichen Umfeld zu tun hat und dennoch weitere Potentiale der Persönlichkeit entdecken lässt. Neues an sich entdecken oder wieder zulassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Denn für Leistungsträger bedeutet gerade das Gefühl der Stagnation extrem viel Stress. „Ich will meine Zeit möglichst gut nutzen. Nicht mit Schlaf vertrödeln.“ – sind extreme Anmerkungen hierzu. Aber selbst Nobelpreisträger finden oft erst dann die durchschlagenden Ergebnisse, wenn sie ihr Labor verlassen und ihr Gehirn „freigeschaltet“ haben, &#8211; „raus aus der Box“ springen und spielerisch neue Lösungen finden.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#993300;">Schritt 1: Innehalten = Stopp sagen zum Alltag</span></strong><br />
Sei es an einem Abend in der Woche, am Wochenende, im Urlaub und dann bewusst etwas Neues tun. Damit erleben Sie wieder Energie &amp; Kraft. Sie lassen sich ganz ein auf das Neue, sind als „Anfänger“ konzentriert auf Ihr Tun, voll im „Flow“.<br />
Sabine F, Bereichsleiterin IT eines Energie-Unternehmens, 47 Jahre: „Ich habe einen Aikido-Workshop besucht. Zum ersten Mal spürte ich wie Körper und Geist zusammenspielen können. Eine Einheit bilden und ganz souverän auf Angriffe antworten. Es hat Spaß gemacht. Ich konnte diese Erfahrung später sogar sehr gut im Beruf wie auch in privaten Situationen umsetzen. Bewegung, Klarheit und souveräne Ruhe – einfach gut.“</p>
<p><strong><span style="color:#993300;">Schritt 2: Neues (wieder) entdecken – Energie tanken</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Herbert K, Finanzvorstand eines Software-Unternehmens, 55 Jahre: „Fast unverständlich, aber ich konnte mal gut malen. Paris – die Expressionisten haben es mir angetan. Dann habe ich das natürlich „ad acta“ gelegt. Erst durch Ihre Anregung, habe ich was Extremes gewagt: Mit einem modernen Künstler, den ich in einer Ausstellung kennengelernt habe, wieder malen und mit Farben experimentieren. Dann sogar eine Reise nach Paris, in der ich die Stadt ganz anders kennengelernt habe. Licht &amp; Muße – ich habe alle Eindrücke auf mich einwirken lassen.“</p>
<p><strong><span style="color:#993300;">Schritt 3: „Mal nichts tun“ – Müßiggang genießen</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">In einem Umfeld, in dem „Nichts-tun“ gleichgesetzt wird mit Faulheit, Unproduktivität, Nutzlosigkeit, Vergeudung und Versagen – ermöglichen die Schritte 1 und 2 oftmals erst die reale Möglichkeit für Leistungsträger nun wirklich zur Ruhe kommen zu können. Sie können nun Ruhe zulassen und mit ihr wie mit einer guten Freundin umgehen. „Die größte Errungenschaft- ich habe mir meine Wochenenden nun zu 90% gesichert. Keine Termine, Mails, beruflichen Telefonate. Ich genieße diese Tage ohne Planung. Ich kann wieder Faulenzen“, Florence V, Partnerin einer Steuerberatung, 44 Jahre.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/157/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=157&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Carpe Diem II &#8211; Zeit für Freundschaft, Liebe und Vertrauen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha van der Markt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[„Glückliche Ehen sind auf eine tiefe Freundschaft gegründet. Freundschaft hält die Flamme der Liebe am Brennen, denn sie ist der beste Schutz vor feindseligen Gefühlen“ John M. Gottmann, Ehe- &#38; Familieninstitut Seattle, einer der führenden Fachleute in Sachen Partnerschaft. Freundschaft, Liebe und Vertrauen – sind nicht allein Garanten für mehr Lebensqualität, sondern auch für ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=149&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Glückliche Ehen sind auf eine tiefe Freundschaft gegründet. Freundschaft hält die Flamme der Liebe am Brennen, denn sie ist der beste Schutz vor feindseligen Gefühlen“<br />
John M. Gottmann, Ehe- &amp; Familieninstitut Seattle, einer der führenden Fachleute<br />
in Sachen Partnerschaft.</strong></p>
<p>Freundschaft, Liebe und Vertrauen – sind nicht allein Garanten für mehr Lebensqualität, sondern auch für ein längeres und gesünderes Leben. Gerade Vertrauen steht im Mittelpunkt, bei einer guten Freundschaft genauso wie bei einer liebevollen Partnerschaft<strong>. Vertrauen jedoch braucht Zeit</strong>.</p>
<p>Zeit, sich aufeinander einzulassen, sich sehr gut kennen zu lernen. In langen Gesprächen, in gemeinsamen Erlebnissen, im Austausch über persönlich elementare Werte, Zielsetzungen und Visionen, Lebenspläne, Nöte wie Ängste. Zeit, um aktiv zuzuhören. Sich in allen Facetten um den anderen bemühen, an seiner Persönlichkeit wirklich interessiert zu sein. Gerade auch an den Unterschieden zu sich selbst. Diese Unterschiede als Bereicherung wahrzunehmen und den anderen nicht verbiegen zu wollen. Nach und nach wächst das Vertrauen, Schutz- um Schutzschicht fallen zu lassen, sich zu öffnen, ja dadurch verletzlich zu werden. Vertraulichkeit zugesagt in jeder Situation. Wenn beide Seiten so vorgehen, wächst eine tiefe dauerhafte Basis – in einer Freundschaft wie in einer Partnerschaft. Wertschätzung und gegenseitiger Respekt – dem anderen Raum zu geben, sich selbst sein zu können und doch ganz nah am eigenen Herzen. Vertrauen wie Vertraulichkeit.</p>
<p>Hierzu ist stetiges Bemühen notwendig – ein Liebespaar hat immer Zeit und Raum füreinander. In der Phase des Verliebtseins – und wie sieht es später aus? Im Durchschnitt sprechen Paare nur noch 10  Minuten täglich miteinander, und selbst dann noch mit Fokus auf Kinder oder alltägliche Aufgaben. Viele verlieren sich: „Ich habe mich verändert – mein Partner ist nicht mitgewachsen.“  Oder „Sie hat sich verändert. Sie ist nicht mehr so wie sie war, als ich sie geheiratet habe.“ Wie könnte es auch anders sein? – nach einigen Jahren, Kindern wie beruflichen und privaten Herausforderungen. Wie könnte man da „nicht gewachsen“ sein? Dies wäre Stillstand &#8211; Stagnation. Was allerdings gefehlt hat, ist die Freude an der Entwicklung, am „Wachstum“ des anderen. <strong>Mitfreude</strong> am Erfolg, Unterstützung bei Krisen und eigenes Mitwachsen. Bei einem stetigen Austausch, sich Bemühen um den anderen, wächst man miteinander.</p>
<p>Aus zwei starken Bäumen wird dann ein Wald, der Wind und Wetter trotzen kann. Wo man weiß,  dass der andere einem den Rücken stärkt. Ein starke Einheit, dennoch flexibel genug, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen. Die Andersartigkeit des Partners, des Freundes immer wieder wertzuschätzen. Sie oder ihn &#8222;nach seiner Facon“ leben zu lassen, nicht zu verbiegen. Nach 36 Jahren mit meinem Partner kann ich aus Erfahrung sprechen. Wie herrlich es ist, wenn eine Partnerschaft wie Freundschaft wächst und gedeiht über unterschiedliche Lebensphasen.</p>
<p>Welch eine <strong>Fülle der Erfahrungen</strong> wird einem durch gute Freunde wie einem Partner geboten? Reichtum an Erkenntnisaustausch, krisenfest – denn für meinen Partner wie für einen guten Freund bin ich auch dann noch wertvoll, wenn ich mich selbst schon als Versager fühle.</p>
<p>Für mich ist <strong>Freundschaft sehr kostbar</strong>. Freundschaft wächst langsam, braucht Zeit, gemeinsames Erleben, Freude, gegenseitige Hilfe und Zuverlässigkeit.  Auf wahre Freunde kann ich bauen, gerade in Krisenzeiten. Da kann ich offen sein, Schwächen zeigen und werde aufgefangen. Echte Freunde zeigen sich gerade durch ein ehrliches Wort. Das mag einem vielleicht im ersten Augenblick gar nicht so gefallen, aber letztendlich hilft gerade dies einem weiter. Oftmals braucht man gar keine Worte, man ist angekommen und wird auch verstanden, ohne „viel zu sagen.“ Dieses gegenseitige Verstehen bleibt bestehen, selbst wenn man sich längere Zeit nicht sehen kann. Solch gute Freunde habe ich nur wenige. Eine Hand voll ist schon viel – und über die Welt verstreut.</p>
<p>Umso erstaunter bin ich über „Freundschaftsanfragen“ von Menschen, die ich gar nicht oder kaum kenne. J<strong>a – ich weiß, ich sollte „mit der Zeit gehen“.</strong> – und es stimmt, auch ich habe einen Facebook Account. Aber immer noch wundert es mich, dass mich „wildfremde“ Leute als ihre Freundin auserkoren haben. Eine wahre Freundschafts-Inflation – einige haben über 1000 oder gar 4000 „Freunde“. Schon die Definition Freundschaft wird hierdurch abgewertet. Wirklich kennenlernen kann ich den anderen über Computer kaum. Kontakte ja, selbstverständlich auch ein gewisser Austausch, &#8211; aber Freundschaft?</p>
<p>Ist es wirklich Zeichen einer Freundschaft, wenn ich über 1000 Freunden mitteile, dass ich gerade frisches Gemüse putze und das Abendessen zubereite? Wenn ich Bilder meines Urlaubs oder anderer privater Erlebnisse einfach „frei für alle“ ins Netz stelle und damit vielleicht gerade auch die Vertraulichkeit meiner Freunde verletze. Freundschaft und Partnerschaft basiert meines Erachtens gerade auf Vertraulichkeit, ohne die Vertrauen nicht möglich ist.</p>
<p>Nur meine besten Freunde oder wirklich nahe Bekannte teilen meine Bilder, Erlebnisse und Eindrücke. Diese Exklusivität leiste ich mir einfach – denn das sind mir meine Freunde, und natürlich mein Partner wert.</p>
<ol>
<li><strong>Wie viele Freunde haben Sie bei Facebook? –</strong></li>
<li><strong>Wie viele „Freundschaftsanfragen“ erhalten Sie täglich? Macht Sie dies glücklich? </strong></li>
<li><strong>Wie tief ist Ihre Verbindung zu diesen Freunden? </strong></li>
<li><strong>Wie viel Zeit verbringen Sie mit Ihnen?  Was teilen Sie mit diesen Freunden? Auf welche dieser Freunde können Sie sich verlassen? -  z.B. wenn Sie mitten in der Nacht in einer fremden Stadt Hilfe brauchen? Wer ist dann für Sie da?  </strong></li>
</ol>
<p>Dieses Thema möchte ich in den nächsten Ausgaben der Coachingheute gerne mit Ihnen<br />
diskutieren, senden Sie mir doch dazu Ihre Ansichten und Erfahrungen. Ich freue<br />
mich auf einen aktiven Austausch hier oder hier  in meinem Blog</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Carpe Diem 1 &#8211; Zeit für Traurigkeit, Trauer und Abschied</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 12:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha van der Markt</dc:creator>
				<category><![CDATA[50 plus]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[„Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.“  (Sören Kierkegaard) Ein Abschied bedeutet da &#8211; Kierkegaards Gedanken aufnehmend - gerade die Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft. Etwas, was für uns Bedeutung hatte, endet und veranlasst uns, nachzudenken entweder mit Wehmut, Trauer oder auch Vorfreude auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=142&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><span style="color:#993300;"><strong>„Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts<br />
verstanden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.“  </strong></span>(Sören Kierkegaard)</p>
<p style="text-align:justify;">Ein<strong> Abschied</strong> bedeutet da &#8211; Kierkegaards Gedanken aufnehmend - gerade die <strong>Schnittstelle</strong> zwischen Vergangenheit und Zukunft. Etwas, was für uns Bedeutung hatte, endet und veranlasst uns, nachzudenken entweder mit Wehmut, Trauer oder auch Vorfreude auf Neues. Die Vergangenheit Revue passieren zu lassen, um das Wichtige zu erkennen, zu lernen und in die Zukunft einfließen zu lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Einschneidend sind vor allem Abschiede, die ein hartes Ende herbeiführen: das Ende einer Freundschaft, einer Partnerschaft – wo elementarste Werte verletzt wurden, der gegenseitige Respekt auf der Strecke geblieben ist. Große Enttäuschungen, Vertrauensverlust – dann kann ein solcher Abschnitt auch Erlösung und Aufbruch zu einer weiteren persönlichen Entwicklung sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Endgültig schließlich die Trauer beim Tode eines geliebten Menschen. Eine gute Freundin verlor ihre Mutter Ende 2010 und ich meinen Vater Ende März. Beide waren Mitte 80, blickten auf ein langes Leben zurück, beide waren erkrankt, und dennoch kam für uns das Ende dann doch sehr plötzlich. Zu meinem 50. Geburtstag bei meinem Rückblick wie bei meinen Blick in die nächste Dekade, war mir zum Glück bewusst, dass die Zeit mit meinen Eltern sehr kostbar werden würde.</p>
<p style="text-align:justify;" align="LEFT"><span style="color:#993300;"><strong>Carpe diem</strong></span>– in der Hinwendung und im liebevollen Respekt zu den Eltern, gerade bei Krankheit, Schmerzen und Tod. Respekt vor der Lebensleistung und Persönlichkeit. In jeder Familie gibt es kleinere wie größere Verletzungen. Eltern sind nicht unfehlbar,  spätestens jetzt ist die Zeit, zu verzeihen. Zu lieben – bedingungslos – den eigenen Stolz vielleicht mal hinten anzustellen. Sichtweisen revidieren oder einfach unüberbrückbare Unterschiede akzeptieren, stehen lassen, Toleranz aufbringen. Denn selbst, wenn nicht alles ausgesprochen und ausdiskutiert werden kann – Emotionen und Verzeihen zulassen. Meine Erfahrung: Es ist eine große Erleichterung – für beide, das bedingungslose „Ich liebe Dich“, „Ich danke Dir für alles“.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir haben unsere letzte gemeinsame Zeit genutzt. Manchmal musste ich genau hinschauen, meine Sinne schärfen. Blicke, kleine Gesten, kleine Worte drückten dann plötzlich die ganze Welt aus. Wir konnten gut – voll und rund miteinander abschließen. Ich hatte die Ehre, die Trauerrede meines Vaters zu halten. 86 Lebensjahre – seine Lebensleistung; Gerade diese Rückschau, diese Erinnerung brachte viele Facetten, Qualitäten und Ereignisse seiner Persönlichkeit zutage, die „über die Jahre“ untergegangen oder mir gar nicht bewusst waren.  Die mir aber auch zeigten, wie viel von ihm in mir steckt und was dies für meine Zukunft bedeutet. Seinen und meinen Kern entdecken und wertschätzen, &#8211; dann kann auch der Tod angenommen und die Trauer verarbeitet werden. Denn diese Zeit hat seine eigene Qualität, die sich nur entfalten kann, wenn man sich dafür Zeit nimmt und sie auslebt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#000080;">Eine Freundin teilte mit mir ihre Erfahrung</span>:</strong> „Ich wünsche Dir viel Kraft – aber auch die Zeit, eine angemessene Trauerphase zu durchlaufen. Den Tod meiner Mutter habe ich niemals betrauert &#8211; und ich weine noch heute – 30 Jahre danach! Das friedliche Loslassen hatte einfach keinen Platz. Darum wünsche ich Dir von Herzen: Nimm Dir Zeit für Dich und Deine Erinnerungen an Deinen Vater.“</p>
<p style="text-align:justify;">Denn die Auseinandersetzung mit Tod und Trauer ist aus unserem Leben verschwunden. Er hat keinen Platz mehr, obwohl er allgegenwärtig ist – zu jeder Jahreszeit und in jedem Alter.  Wir sollen alle immer gut gelaunt, bestens motiviert, allzeit dynamisch und einsatzfähig sein. Ob wir gerade mit Krisen, Trauer und Verlust zu kämpfen haben, soll niemand spüren. Oder will man selbst damit vielleicht nicht konfrontiert werden, denn dann käme man ja in Berührung mit den eigenen Ängsten oder man müsste sich aus der Komfortzone hinausbewegen und sich mal um andere kümmern?</p>
<p style="text-align:justify;">In den USA wird jedem empfohlen, sich beim Tod eines geliebten Menschen in die Behandlung eines in Trauerbegleitung erfahrenen Therapeuten zu begeben, um den Verlust besser verarbeiten zu können, professionell, hilfreich und entlastend für Freunde und Familie. Aber wir alle sind gefordert: Früher gab es Rituale, die einem den Umgang mit dem Tod, dem Toten selbst wie auch den Trauernden erleichtern sollte. Die Totenwache, das Requiem, die Trauerrede, das Trauermahl, das Trauerjahr – nicht allein zur Ehrung des Toten, sondern auch als Respekt vor dem Trauernden, der anderen zeigen sollte: „Hier ist ein Mensch, der besondere  Achtsamkeit bedarf, um seiner besonderen Situation mit Respekt zu begegnen.“ Dies wird heute gerne negiert. Jeder soll schnell wieder zur sachlichen Routine zurück. Eher gewährt man noch Kollegen mit Liebeskummer eine Auszeit.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie aber sollte man Kierkegaards Hinweis im Leben umsetzen, wenn man sich keine Zeit zum Nachdenken mehr nehmen kann, über die elementarste zwischenmenschliche Beziehung. Erst mit dieser Reflexion, Erinnerung, Wertschätzung und Respekt kann dann auch der nächste Schritt – die Internalisierung dieser Erfahrung für die Zukunft erreicht werden. Denn die Erfahrung mit dem Tod, mit dem Toten selbst, ist ebenfalls die elementarste unseres Lebens und eine gute Vorbereitung. Es gibt nichts Erschreckendes, sondern Ruhe und Stille. Ich habe meine Dynamik, meine Widerstandsfähigkeit, meine „Lust an Leistung“ und meine Lebensfreude erhalten. Ich nehme voll am Leben und an der Arbeit teil, gewähre mir aber Zeiten des Rückzugs. Ich lache immer noch aus vollem Herzen. Nicht zuletzt, weil gerade dies Eigenschaften sind, die ich mit meinem Vater teile.</p>
<p style="text-align:justify;">Was mir eben sehr geholfen hat und hilft, ist mein wundervolles soziales Umfeld:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Freunde, die offen sind, mir zuhören und meine Trauer zu lassen. Die ihre eigenen Erfahrungen mit mir teilen. Bei denen ich „trotz Trauer“ gern gesehener Gast bin.</li>
<li>Klienten, die mir viel Zeit und Raum gegeben haben – auch während der Krankheit meines Vaters und mir mit Herzlichkeit, Freundlichkeit und Verständnis begegnet sind.</li>
<li>Mein wundervoller Mann, der mir bei allem mit viel Liebe und tatkräftiger Unterstützung zur Seite steht.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Ihnen allen möchte ich herzlich <span style="color:#993300;"><strong>DANKEN</strong></span> – denn sie beweisen, dass man mit wertschätzenden Menschen auch „gut trauern“ kann. Denn <strong><span style="color:#993300;">ein volles, rundes Leben</span></strong> besteht eben aus beiden – Zeiten der Freude wie Zeiten der Trauer. Beides kann miteinander verwoben werden und Tiefe erzeugen. Reife erzielt werden – authentisch, echt und wertvoll. Dann kann man guten Mutes die nächsten Schritte gehen – mit neuer Stärke:</p>
<p style="text-align:justify;"> „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben. Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen, der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten!  Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde uns neuen Räumen jung entgegen senden:  des Lebens Ruf an uns wird niemals enden. Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!“ (Hermann Hesse, Stufen)</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Kommentare, Meinungen und Erfahrungen hier in meinem Blog</p>
</div>
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		<title>Carpe Diem &#8211; geniessen Sie Ihr Leben!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 19:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha van der Markt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[„Carpe Diem“ – genießen Sie den Tag, genießen Sie Ihr Leben, genießen Sie Ihr Tun. „Carpe diem“- bereits  23 v. Chr. forderte Horaz dazu auf, die knappe Lebenszeit  im Hier &#38; Jetzt zu nutzen und nicht auf den nächsten Tag zu warten. Zeit – unsere kostbarste Ressource, wenn auch unsere Lebenserwartung um ein vielfaches gestiegen ist. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=138&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><strong>„Carpe Diem“ – genießen Sie den Tag, genießen Sie Ihr Leben, genießen Sie Ihr Tun. </strong></span><span style="color:#000080;"><strong>„Carpe diem“- bereits  23 v. Chr. forderte Horaz dazu auf, die knappe Lebenszeit  im Hier &amp; Jetzt zu nutzen und nicht auf den nächsten Tag zu warten. </strong></span></p>
</div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#993300;"><strong>Zeit</strong></span> – unsere <span style="color:#993300;"><strong>kostbarste Ressource</strong></span>, wenn auch unsere Lebenserwartung um ein vielfaches gestiegen ist. Zeit &#8211; auch eine sehr <span style="color:#993300;"><strong>demokratische Ressource</strong></span>. Jedem steht die gleiche Zeit zur Verfügung – 24 Stunden pro Tag an 365 Tagen im Jahr. Nur wissen wir nicht, wie viel Zeit uns insgesamt im Leben geschenkt wird. Zeit gut für sich selbst zu nutzen, macht somit Sinn. Jeder darf und kann mit der Zeit umgehen, wie es ihm beliebt. Jeder darf seine eigenen Prioritäten setzen. </p>
<p style="text-align:justify;">Jeder kann heute in Seminaren lernen, wie er seine Zeit am effektivsten und effizientesten managen kann. Dennoch ist mir als Manager die Zeit oft abhandengekommen. Obwohl ich zu einem Zeit-Optimator geworden war. Perfekt alles, was möglich und nötig war, in den Tag hinein zu pressen. Immer verfügbar, online mit dem Handy immer dabei.  Gespräche getaktet per fünf Minuten. Wir alle – Mitarbeiter und Kollegen – darauf getrimmt, nur ja keine Zeit zu verschwenden. „Come to the point“ – Mitarbeitergespräch als „Elevator Pitch“. Das Wesentliche, knapp und exakt bitte alles in der kürzesten Zeit. Wenn Sie dann dem Mitarbeiter kundtun, „ich habe 5 Minuten“ – haben Sie jedoch in Wirklichkeit keine einzige Sekunde mehr. Sie sind bereits in Gedanken im nächsten Meeting oder auf dem Weg zum Flughafen und der Mitarbeiter bemüht, seine „Message“ möglichst gut zu vermitteln. Was für eine Zeitverschwendung! </p>
<p style="text-align:justify;">Sie sind unkonzentriert, hören nicht richtig zu. Sie sind gestresst, &#8211; und der Mitarbeiter fertig mit den Nerven. Ein gutes Ergebnis kann so nicht erzielt werden. Im schlimmsten Fall Misstrauen und Missverständnisse, die zu falschen Entscheidungen führen. Es fehlt  Qualität, nicht nur die Qualität der Daten und Fakten, sondern vor allem unser Gespür für <span style="color:#993300;"><strong>Zeitqualität</strong></span>. Sie stellt sich dann ein, wenn Sie sich einlassen können auf die aktuelle Situation, sich dem Gegenüber mit Respekt widmen, sich selbst voll einbringen und wahrnehmen. Das Leben nicht „mit Multi-Tasking“ an sich vorbeiziehen lassen, sondern bewusst im Leben stehen – ob im Beruf oder Privat. Das Gespräch, das Essen, die aktuelle Tätigkeit auskosten und genießen können. Dazu bedarf es <span style="color:#993300;"><strong>Konzentration</strong> </span>und der Fähigkeit zur <span style="color:#993300;"><strong>Achtsamkeit</strong>. </span></p>
<p style="text-align:justify;">Nein – keine Sorge, das ist kein Ausflug in die Esoterik. „Attention“ – also <span style="color:#993300;"><strong>Aufmerksamkeit</strong> </span>ist die Basis für wirkliche Qualität, meint auch Tom Davenport, Babson College Professor und ein Kollege und Freund aus meiner Accenture Zeit. Denn unser Gehirn ist nicht multi-tasking fähig. Es muss alle Informationen in kleine Einheiten zerstückeln. Die Konsequenz:  <span style="color:#993300;"><strong>Mehr Fehler – mehr Stress – mehr Zeit – Weniger Qualität.</strong></span> (Massachusetts Institute of Technology, Basex Studie: The Cost of Not Paying Attention, How Interruptions Impact Knowledge Workers Productivity, New York 2005)</p>
<p style="text-align:justify;">Statt dem Marketing-Slogan von Apple zu folgen: „Konzentrier dich einfach nur auf alles“, ruhig das Handy ausschalten und sich privat wie beruflich, zum Beispiel bei Geschäftsessen, einfach auf das Wesentliche konzentrieren. Sich dem Gesprächspartner widmen,  die Atmosphäre und die exzellenten Speisen und Getränken genießen, ein gemeinsames Erlebnis kreieren. Vertrauen aufbauen, statt Intentionen austauschen. Unsere Lebenszeit nicht zu managen, nicht einzuteilen und nicht zu optimieren, sondern ihr wieder Zeit und Raum zu geben. <span style="color:#993300;"><strong>Denn wirklich Leben braucht Zeit. Qualität braucht Zeit. </strong> </span></p>
<p style="text-align:justify;">„Das Leben“ wartet nicht auf uns. Es schenkt uns oftmals Chancen, die wir nicht nutzen, weil wir glauben, „Wichtigeres“ zu tun zu haben. Wir könnten zugreifen, tun es jedoch bewusst nicht und erfahren dann oft zu spät, dass dies „verlorene Jahre“ und „verpasste Chancen“ waren, die in dieser Qualität nie mehr wieder kommen. Den Sonnenuntergang verpasst? – Macht nichts, morgen ist auch noch ein Tag. Stimmt, aber vielleicht ohne diesen herrlichen Partner an ihrer Seite. Dieser intensive Moment ist dann für immer passé. Ein Freund in einer Lebenskrise, er braucht dringend Ihren Rat. „Sorry, keine Zeit – bereite eine Präsentation für morgen vor. Ruf in zwei Tagen wieder an.“ -</p>
<p style="text-align:justify;">Es sind vor allem diese „verpasste Chancen“, die im Coaching mit Bedauern ausgesprochen werden: „Das hätte ich nicht gedacht, dass…</p>
<ul>
<li>ich nicht mehr gesund genug bin für diese Reise. Ein Leben lang habe ich davon geträumt.  Ich dachte, ich hätte noch genug Zeit.</li>
<li>die Kinder groß sind und sich nicht mehr für mich interessieren, obwohl ich doch für sie so viel gearbeitet habe.</li>
<li>meine Mutter so plötzlich stirbt. Ich wollte doch noch so vieles mit ihr besprechen.</li>
</ul>
<p>Schenken Sie sich wieder <span style="color:#993300;"><strong>Zeit fürs Leben. </strong></span>Schenken Sie Ihrem aktuellen Tun – im Beruf wie im Privatleben wieder mehr Aufmerksamkeit. Erfahren Sie, welche Zeitqualitäten sich über den Tag wie das Jahr entwickeln:</p>
<p><span style="color:#993300;"><strong>Zeit für Freundschaft, Liebe und Vertrauen -</strong></span></p>
<p>Tiefes Vertrauen braucht Zeit, Respekt und Raum für einander. Zeit, sich wirklich kennen zu lernen und sich Freiräume zu schaffen. Freundschaft und Partnerschaft zu genießen. Den Augenblick wahrnehmen.<strong> </strong></p>
<p><span style="color:#993300;"><strong>Zeit fürs „Innehalten“ – </strong></span></p>
<p>Sich Raum geben zur Reflexion, Ruhe zulassen, mit Ruhe umgehen lernen. „Mal nichts tun“ &#8211; Müßiggang genießen. Sich selbst lieben und genießen. </p>
<p><strong><span style="color:#993300;">Zeit für Energie und Kreativität</span> –</strong></p>
<p>Energie – sein volles Potential ausschöpfen können. Sich Zeit gönnen, für den eigenen Körper, die eigene Schaffenskraft – gestalten.</p>
<p><span style="color:#993300;"><strong>Zeit für Traurigkeit, Trauer und Abschied</strong></span></p>
<p>Krisen und Abschiede gehören zu unserem Leben. Dies wird heute gerne negiert. Man kehrt schnell zur Routine zurück. Trauer hat seine eigene Qualität, die sie nur entfaltet, wenn man sie lebt.</p>
<p><span style="color:#993300;"><strong>Zeit für Veränderung</strong></span></p>
<p>Nachhaltige Veränderung – braucht Qualität und Zeit. Wir brauchen Zeit, damit wir Veränderungen gestalten und  internalisieren können. </p>
<p>Diese Themen möchte ich in den nächsten Ausgaben der Coachingheute <strong><span style="color:#993300;">gerne mit Ihnen diskutieren</span></strong>, senden Sie mir doch dazu Ihre Ansichten und Erfahrungen. Ich freue mich auf einen aktiven Austausch hier  in meinem Blog oder in der <a href="http://www.coaching-heute.de" target="_blank">Coachingheute </a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/138/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=138&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>25. März 2011 &#8211; Equal Pay Day &#8211; Gehalt, Erfolg, Karriere</title>
		<link>http://visionsuccessleadership.wordpress.com/2011/04/05/25-marz-2011-equal-pay-day-gehalt-erfolg-karriere/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 18:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha van der Markt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Potentialentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Marienplatz in München stellten sich erfahrene Coaches und Rechtsanwälte zur Verfügung, um bei Fragen zu Gehalt, Karriere bis hin zu arbeitsrechtlichen Fragen mit Rat und Highspeed Coaching zur Seite zu stehen. Viel Anklang sowohl an den Ständen wie bei der Podiumsdiskussion im Anschluss im Münchner Rathaus.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=133&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Marienplatz in München stellten sich erfahrene Coaches und Rechtsanwälte zur Verfügung, um bei Fragen zu Gehalt, Karriere bis hin zu arbeitsrechtlichen Fragen mit Rat und Highspeed Coaching zur Seite zu stehen.<a href="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/epd-2011.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-134" title="Equal Pay Day München " src="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/epd-2011.jpg?w=150&#038;h=112" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Viel Anklang sowohl an den Ständen wie bei der Podiumsdiskussion im Anschluss im Münchner Rathaus.</p>
<p><a href="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/epd_ansturm.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-135" title="EPD München 2011" src="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/epd_ansturm.jpg?w=150&#038;h=112" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/133/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=133&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Equal Pay Day München </media:title>
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			<media:title type="html">EPD München 2011</media:title>
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	</item>
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		<title>18. Nov 2010 &#8211; 3. Asgodom-Kongress</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 18:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha van der Markt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Tag voller Aktion, voller interessanter Impressionen am 18. November in Mainz im Favorite Park Hotel. Einzel-Workshops &#8211; Vorträge &#8211; Coachings &#8211; eine wertvolle Mischung. Für jeden der Teilnehmerinnen war etwas dabei. Lesen Sie einen genaueren Bericht in der Coachingheute Dezember 2010 und lassen Sie sich motivieren zu mehr Leidenschaft Coaching-heute-12-2010<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=127&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tag voller Aktion, voller interessanter Impressionen am 18. November in Mainz im Favorite Park Hotel.</p>
<p>Einzel-Workshops &#8211; Vorträge &#8211; Coachings &#8211; eine wertvolle Mischung. Für jeden der Teilnehmerinnen war etwas dabei.</p>
<p>Lesen Sie einen genaueren Bericht in der <a title="Coaching heute" href="http://www.coaching-heute.de" target="_blank">Coachingheute Dezember 2010 </a>und lassen Sie sich motivieren zu mehr Leidenschaft</p>
<p><a href="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/coaching-heute-12-2010.pdf">Coaching-heute-12-2010</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/127/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=127&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">roswithavandermarkt</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>15. Nov 2010 &#8211; Burn-out = Chefsache</title>
		<link>http://visionsuccessleadership.wordpress.com/2011/04/05/15-nov-2010-burn-out-chefsache/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 18:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha van der Markt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burn-out]]></category>
		<category><![CDATA[Business Health]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[Denn erschreckende 70% der Gesundheitskosten beziehen sich auf Depression und Burn-out. Unserer Wirtschaft und Gesellschaft geht aber viel mehr verloren. Kreativität, Innovation und Produktivität &#8211; die Lust am Ergebnis der eigenen Leistung, die Freude an der Arbeit und Sinn im Leben selbst. Gerade Leistungsträger unserer Gesellschaft sind gefährdet &#8211; perfekt erschöpft, begeisterte Workaholics aber nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=124&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denn erschreckende 70% der Gesundheitskosten beziehen sich auf Depression und Burn-out.</p>
<p>Unserer Wirtschaft und Gesellschaft geht aber viel mehr verloren. Kreativität, Innovation und Produktivität &#8211; die Lust am Ergebnis der eigenen Leistung, die Freude an der Arbeit und Sinn im Leben selbst.</p>
<p>Gerade Leistungsträger unserer Gesellschaft sind gefährdet &#8211; perfekt erschöpft, begeisterte Workaholics aber nicht mehr fähig unsere Wirtschaft als &#8222;Knowledge-Worker&#8220; zukunftsfähig gegenüber Wirtschaftsmächten wie China auf- und auszubauen. Perfekt erschöpft mit 40, obwohl unser demographischer Wandel es bedingt, dass wir bis 70 leistungsfähig bleiben.</p>
<p>Der &#8222;Faktor Mensch&#8220; wird im Wettbewerb immer wesentlicher. Wir wandeln uns von einer Wissens- zu einer Bewusstseinsgesellschaft. Wissen allein reicht nicht, sondern erst die wirksame Umsetzung von Wissen bringt Erfolg &#8211; dies bedingt das Leben von Werten und der positive Einfluss auf das Verhalten seiner selbst wie anderer Menschen.</p>
<p>Die Herausforderung:<br />
Wertorientiert führen – sinnvoll leben und das Ziel: Sinnvoll weniger arbeiten – mehr leisten!</p>
<p><strong>Themenabend/Vortrag beim EWMD München </strong><strong>am Montag, 15. November 2010</strong></p>
<p><strong>18.30 Uhr Buffet &amp; Netzwerken<a href="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/ewmd_roswitha-van-der-markt.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-125" title="EWMD_Roswitha van der Markt" src="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/ewmd_roswitha-van-der-markt.jpg?w=150&#038;h=112" alt="Burn-out=Chefsache" width="150" height="112" /></a><br />
</strong><strong>19.30 Uhr Vortrag</strong></p>
<p><strong>im IBZ, </strong><strong>Amalienstr. 38 in </strong><strong>80799 München</strong></p>
<p><strong>Referentin: Roswitha A. van der Markt </strong></p>
<p>ist Autorin, Unternehmens-beraterin, Leadership Coach und Vortragsrednerin mit mehr als <strong>20 Jahren Management-Erfahrung</strong> in der Industrie und als geschäftsführende Partnerin der weltweit führenden Unter-nehmensberatung Accenture. Mitte der 90er Jahre absolvierte sie das Executive-MBA-Programm der Harvard-University in Kooperation mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT). Seit 20 Jahren begleitet die erfahrene Change-Management-Expertin M&amp;A- Projekte, Strategie- und Organisationsentwicklungen und berät und coacht das Management von Top Unternehmen bei Human Performance Strategien.</p>
<p>Als Management Trainerin, Coach, Autorin wie inspirierende Rednerin konzentriert Sie sich auf <strong>Leadership</strong> und <strong>wertorientierte Führung</strong>. Mit ihr finden Leistungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu einem selbst-bestimmten Leben, das ihrer wahren zeitgemäßen Vorbildfunktion tatsächlich gerecht wird. Dies lässt ihnen den Raum und die Zeit dafür, sich selbst und anderen das wert zu sein, was ihr Herz wirklich ernährt.<strong> </strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/124/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=124&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">roswithavandermarkt</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/ewmd_roswitha-van-der-markt.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">EWMD_Roswitha van der Markt</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>19.Oktober 2010 &#8211; Buchpräsentation &#8222;Generation Erfolg&#8220;</title>
		<link>http://visionsuccessleadership.wordpress.com/2011/04/05/19-oktober-2010-buchprasentation-generation-erfolg/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 18:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha van der Markt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Völkerkundemuseum München &#8211; unser Buch &#8222;Generation Erfolg&#8220; wurde vorgestellt.  Nach einer kurzen Einleitung von Frau Dagmar Olzog vom Kösel-Verlag folgten Vorträge von Sabine Asgodom und Roswitha van der Markt. Danach stellten alle Autorinnen ihre einzelnen Beiträge und Inhalte vor &#8211; So entwickeln Sie Persönlichkeit!.  Es folgte eine offene Diskussion. Bis spät in die Nacht konnte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=101&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Völkerkundemuseum München &#8211; unser Buch &#8222;Generation Erfolg&#8220; wurde vorgestellt</strong>.</p>
<p> Nach einer kurzen Einleitung von Frau Dagmar Olzog vom Kösel-Verlag folgten Vorträge von Sabine Asgodom und Roswitha van der Markt.</p>
<p>Danach stellten alle Autorinnen ihre einzelnen Beiträge und Inhalte vor &#8211; So entwickeln Sie Persönlichkeit!. </p>
<p><a href="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/buchprc3a4sentation_plenum1.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-106" title="Buchpräsentation_Plenum" src="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/buchprc3a4sentation_plenum1.jpg?w=150&#038;h=112" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Es folgte eine offene Diskussion. Bis spät in die Nacht konnte an Einzeltischen mit den Autorinnen noch weiter diskutiert werden.</p>
<p><a href="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/sabine-asgodom.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-104 alignleft" title="Sabine Asgodom" src="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/sabine-asgodom.jpg?w=112&#038;h=150" alt="" width="112" height="150" /></a>                                      <a href="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/buchprc3a4sentation_me.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-107" title="Roswitha van der Markt" src="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/buchprc3a4sentation_me.jpg?w=150&#038;h=112" alt="Ein volles, rundes Leben" width="150" height="112" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/101/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=101&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">roswithavandermarkt</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Buchpräsentation_Plenum</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/sabine-asgodom.jpg?w=112" medium="image">
			<media:title type="html">Sabine Asgodom</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/buchprc3a4sentation_me.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">Roswitha van der Markt</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>25. Oktober 2010 &#8211; Urania Berlin</title>
		<link>http://visionsuccessleadership.wordpress.com/2011/04/05/25-oktober-2010-urania-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 18:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha van der Markt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Potentialentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sabine Asgodom und Christine Weiner, Cordula Nussbaum und Roswitha van der Markt - &#8222;So entwickeln Sie Persönlichkeit&#8220; &#8211; persönlich, engagiert &#8211; berichten die Autorinnen des Buchs &#8222;Generation Erfolg&#8220; über Ihre Erfolgsfaktoren und Erfahrungen. Hautnah, konsequent &#8211; und offen.                           <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=111&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sabine Asgodom und Christine Weiner, Cordula Nussbaum und Roswitha van der Markt -<a href="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/urania-okt-2010.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-112" title="Urania Okt 2010" src="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/urania-okt-2010.jpg?w=135&#038;h=101" alt="Vortrag &quot;Generation Erfolg&quot;" width="135" height="101" /></a></p>
<p style="text-align:center;padding-left:90px;">&#8222;So entwickeln Sie Persönlichkeit&#8220; &#8211; persönlich, engagiert &#8211; berichten die Autorinnen des Buchs &#8222;Generation Erfolg&#8220; über Ihre Erfolgsfaktoren und Erfahrungen.<br />
Hautnah, konsequent &#8211; und offen.</p>
<p style="padding-left:30px;">      <img class="size-thumbnail wp-image-115 alignleft" title="Urania_alle Vortragenden" src="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/urania_alle-vortragenden2.jpg?w=135&#038;h=101" alt="" width="135" height="101" /></p>
<p style="padding-left:30px;">                     <a href="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/urania_roswitha-van-der-markt_vortrag.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-116" title="Roswitha van der Mark" src="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/urania_roswitha-van-der-markt_vortrag.jpg?w=150&#038;h=112" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/visionsuccessleadership.wordpress.com/111/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=111&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">roswithavandermarkt</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/urania-okt-2010.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">Urania Okt 2010</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/urania_alle-vortragenden2.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">Urania_alle Vortragenden</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://visionsuccessleadership.files.wordpress.com/2011/04/urania_roswitha-van-der-markt_vortrag.jpg?w=150" medium="image">
			<media:title type="html">Roswitha van der Mark</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Corporate Social Responsibility: Leadership im Zeitalter der Transparenz &#8211; Harvard Business Manager</title>
		<link>http://visionsuccessleadership.wordpress.com/2010/08/27/corporate-social-responsibility-leadership-im-zeitalter-der-transparenz-harvard-business-manager/</link>
		<comments>http://visionsuccessleadership.wordpress.com/2010/08/27/corporate-social-responsibility-leadership-im-zeitalter-der-transparenz-harvard-business-manager/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roswitha van der Markt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Corporate Social Responsibility: Leadership im Zeitalter der Transparenz &#8211; Harvard Business Manager  ein sehr interessanter, offener Artikel von Christopher Meyer und Julia Kirby Ein wenig Sponsoring hier, ein bisschen Umweltschutz da &#8211; das reicht nicht mehr. Die Menschen erwarten, dass Unternehmen mehr Verantwortung übernehmen. Ein Vorschlag für ein systematisches Vorgehen. Es hat sich einiges verändert. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=visionsuccessleadership.wordpress.com&amp;blog=12218788&amp;post=96&amp;subd=visionsuccessleadership&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-697657.html#ref=rss">Corporate Social Responsibility: Leadership im Zeitalter der Transparenz &#8211; Harvard Business Manager</a> </p>
<p>ein sehr interessanter, offener Artikel von Christopher Meyer und <a href="mailto:jkirby@hbsp.harvard.edu">Julia Kirby</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ein wenig Sponsoring hier, ein bisschen Umweltschutz da &#8211; das reicht nicht mehr. Die Menschen erwarten, dass Unternehmen mehr Verantwortung übernehmen. Ein Vorschlag für ein systematisches Vorgehen.</strong></p>
<h6 style="text-align:justify;"><img src="http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.harvardbusinessmanager.de/strategien/artikel/1263855588/Middle2/qc/QC34XXX481XXHBM/QC34XXX481XXHBM_01.html/33653965306662663463373765633530?_RM_EMPTY_" border="0" alt="" width="1" height="1" /></h6>
<p style="text-align:justify;">Es hat sich einiges verändert. Vergleichen Sie einmal das Verhalten der Marktführer in der Lebensmittelindustrie vor einigen Jahren mit dem der Tabakindustrie vor zwei Jahrzehnten. In den 80er Jahren kämpften die Verantwortlichen bei Philipp Morris noch mit aller Kraft gegen die Flut von Beweisen an, die belegten, dass Rauchen Lungenkrebs erzeugt, und sie behaupteten, dass Konsumenten schließlich aus freiem Willen rauchten. 1993 erschien in der &#8222;Washington Post&#8220; ein Artikel mit der Schlagzeile &#8222;Wissenschaftler bezeugen, dass Tabakkonzern Suchtstudien vertuscht hat.&#8220; Der Beitrag offenbarte die ganze Wahrheit: Topmanager des Konzerns hatten ein Jahrzehnt zuvor von ihnen finanzierte Forschungen zurückgehalten, die erdrückende Beweise für die Schädlichkeit des Rauchens lieferten. Unter den Teppich kehren: So einfach ist das heute nicht mehr. Denn das Wissen um negative Auswirkungen wirtschaftlichen Handelns auf Mensch und Umwelt wächst, auch weil sich sogenannte externe Effekte heute leichter erfassen lassen. Kluge Unternehmen übernehmen Verantwortung, beugen bestenfalls proaktiv vor, bevor Konflikte und Regulierungen sie dazu zwingen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn wir ins Jahr 2000 springen, können sie sehen, dass Unternehmen, etwa die Lebensmittelindustrie und das Gaststättengewerbe, nicht einmal 20 Jahre später schon ein ganz anderes Verhalten zeigten. Als die von Transfetten ausgehenden Gefahren bekannt wurden, reagierten die Manager der führenden Firmen sehr schnell und konsequent, um die damit verbundenen gesundheitlichen Folgen zu vermeiden. Sie änderten Rezepte, finanzierten öffentliche Weiterbildungskampagnen und warben für fettreduzierte Produkte, noch bevor sich das Thema zu einem zentralen Konflikt auswuchs. Bereits 2005 verkündete ein Branchenbericht: &#8222;Die Firma Kraft Food hat einen Weg gefunden, Transfette erfolgreich zu reduzieren&#8220;, und alle Wettbewerber des Unternehmens folgten dem Beispiel des Nahrungsmittelkonzerns. Angesichts der Tatsache, dass ein US-Bundesstaat ein gesetzliches Verbot, Transfette in Restaurants zu verwenden, erstmals in diesem Jahr ausgesprochen hat, waren dies freiwillige Änderungen, die lange vor der Einführung rechtlicher oder regulatorischer Zwänge und sogar lange vor dem Aufschrei der Öffentlichkeit unternommen wurden.</p>
<h5 style="text-align:justify;">KOMPAKT</h5>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die Frage: </strong>Unter externen Effekten verstehen Wirtschaftswissenschaftler die Auswirkungen, die das Handeln eines Unternehmens auf seine Umwelt hat, für die es aber nicht zur Verantwortung gezogen wird beziehungsweise die es in seinem wirtschaftlichen Kalkül nicht berücksichtigt. Dabei geht es nicht nur um die Verschmutzung der Umwelt; externe Effekte können auch entstehen, wenn Unternehmen die Zeit ihrer Kunden verschwenden oder andere gesellschaftliche Ressourcen verbrauchen. Unternehmen bemühen sich heute mehr denn je um gesellschaftliche Verantwortung. Doch wie umfassend sollen oder können Manager sich überhaupt um externe Effekte kümmern?<br />
<strong>Die Antwort: </strong>Da die Gesellschaft heute weitaus sensibler auf negative externe Effekte reagiert, müssen Unternehmen dazu übergehen, alle externen Effekte systematisch und strategisch zu managen. Die Autoren stellen ein Modell vor, das Managern hilft zu entscheiden, für welche Effekte das Unternehmen Verantwortung übernehmen sollte und in welchem Umfang; bei welchen es sich der Hilfe neutraler Organisationen bedienen oder zumindest Interesse zeigen sollte.</p>
<p style="text-align:justify;">Was ist in den vergangenen 20 Jahren passiert, dass das Management derart anders reagiert hat? Es handelt sich in der Tat um entscheidende Veränderungen: Die negativen Auswirkungen, die wirtschaftliches Handeln auf die Umwelt, die Gesellschaft und den Einzelnen hat, sind so schwerwiegend geworden, dass sie nicht mehr ignoriert werden können; außerdem wurden günstigere und einfachere Möglichkeiten entwickelt, um diese externen Effekte zu erfassen<strong><span style="color:#800000;">. </span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#800000;">So haben sich die Regeln für wirtschaftliches Handeln verändert. Kritische Argumente, die die Unternehmenslenker in ihren Planungen früher nicht weiter berücksichtigt hatten, werden nun zunehmend mit einbezogen. Mit anderen Worten: Es wurde unmöglich, externe Effekte zu ignorieren. </span></strong><strong><span style="color:#800000;">Unter externen Effekten verstehen Wirtschaftswissenschaftler die Neben- oder Folgewirkungen des wirtschaftlichen Handelns von Unternehmen.</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Es sind die direkten und indirekten Auswirkungen, die seine Aktivitäten auf sein weiteres Umfeld haben, für die es aber nicht aufkommen muss und die es bei seinen Entscheidungen daher nicht mit berücksichtigt. Ein klassisches Beispiel ist die Umweltverschmutzung: Ein Schornstein in Akron/ Ohio kann Feinstaub in die Luft blasen, der mit dem Wind fortgetragen wird und sich später auf entfernten Anbauflächen ablagert. Da es aber keinerlei Messungen darüber gibt, wird die Fabrik für die dadurch verursachten Ernteschäden nicht haftbar gemacht. Solche Wirkungen vollziehen sich unbeobachtet, und das Unternehmen ist aus dem Schneider. Die Art, wie die Konsumenten Produkte entsorgen, ist ebenso ein externer Effekt wie der Lärm der Fabriksirene.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Konzept der externen Effekte beschränkt sich aber nicht auf die Auswirkungen auf die physische Umwelt. Nehmen wir beispielsweise an, dass Ihre menügesteuerte Hotline Anrufer ein wenig länger als nötig in der Leitung hält und dadurch deren Zeit stiehlt. Oder Ihr Zulieferer beschließt, seine Kosten durch den Einsatz illegaler Arbeiter zu senken. Oder die Grundstückspreise in der Nähe Ihrer Fabrikanlagen beginnen zu fallen. All das sind Auswirkungen, für die Sie vermutlich nicht zur Rechenschaft gezogen werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Als Kraft, Nabisco und Nestlé beschlossen, ihre Rezepte abzuändern, und nationale Restaurantketten wie Wendy&#8217;s und Burger King dazu übergingen, in ihren Fritteusen Fette einzusetzen, die die Arterien nicht so stark verstopfen, entschieden sie sich dafür, einen externen Effekt zu internalisieren. Sie nahmen sich eines Problems an, von dem sie juristisch gesehen weiterhin hätten sagen können, es sei nicht ihres.</p>
<h6 style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Freilich, sie taten dies auf Druck von Aktivisten, und sie könnten sicherlich auch noch mehr tun. Aber anders als die Tabakindustrie in den 80er Jahren wartete die Lebensmittelindustrie nicht, bis es zu staatlichen Regulierungen und zu Prozessen kam. Sie handelte. Das ist eine große Veränderung. Es handelt sich nicht einfach nur um gute PR. Es spielt sich vielmehr etwas Komplexeres und zugleich Nüchterneres ab.</span></h6>
<p style="text-align:justify;">Wir vertreten die These, dass sich das Verantwortungsbewusstsein eines Unternehmens in Wirklichkeit an seiner Bereitschaft bemisst, externe Effekte kontinuierlich zu internalisieren. Dies ist auch der Schlüssel dafür, dass es eine ihm angemessene Rolle in der Gesellschaft spielen kann. Heutzutage werden Unternehmenslenker über viele Kanäle mit der Botschaft bombardiert, dass sie der Gesellschaft mehr schulden, und viele sehen das auch selbst so. Aber häufig ist das Ergebnis ein zusammenhangloses Durcheinander von Corporate-Social-Responsibility-Programmen und Umweltschutzinitiativen. Wir stellen einen weit disziplinierteren Weg vor, um der Herausforderung zu begegnen.</p>
<h6 style="text-align:justify;">Mehr zum Thema</h6>
<ul>
<li><a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/blogs/a-651730.html"><strong>Blog</strong>:Wenn Wertschöpfung nicht reicht</a> (28.09.2009)</li>
<li><a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/blogs/a-615018.html"><strong>Blog</strong>:Zeit für eine Denkpause</a> (24.03.2009)</li>
<li><a href="http://wissen.harvardbusinessmanager.de/wissen/static/trefferliste2.html?dokid=49837703"><strong>Corporate Social Responsibility</strong>:Wohltaten mit System</a></li>
<li><a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-691440.html"><strong>Gesundheitscoaching</strong>:Kostspielige Präsenz</a> (04.05.2010)</li>
<li><a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-621255.html"><strong>Was ist &#8230;</strong>:Corporate Social Responsibility?</a> (07.05.2009)</li>
<li><a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/blogs/k-7532.html">Der Blog unseres Autors Ulrich Hemel über soziale Verantwortung und Ethik</a></li>
</ul>
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